Jürgen Klopp als Bundestrainer vorgestellt: Enkel als Motivation für Comeback

Jürgen Klopps Rückkehr als Bundestrainer
Jürgen Klopp, 59, tritt heute offiziell seine neue Position als Bundestrainer an. Die Vorstellung findet um 11 Uhr auf einer Pressekonferenz in Frankfurt statt. Vor seiner offiziellen Einführung gab die Trainer-Legende private Einblicke in die Gründe für seine Rückkehr auf die Trainerbank.
Ein wesentlicher Faktor für Klopps Entscheidung, wieder als Trainer tätig zu werden, scheint sein Enkel zu sein. In einem halbstündigen Gespräch mit MagentaTV-Moderator Johannes B. Kerner für dessen Podcast „Kerners11“ sprach Klopp über verschiedene Themen, darunter auch seine Familie und die Möglichkeit einer Rückkehr in den Trainerberuf.
Casino Boni
100% bis zu 500€ + 200 Freispiele
- Willkommenspaket bis zu 1.500€
- 10% wöchentliches Cashback



100% bis zu 750€ + 150 Freispiele
- Bis zu 2.000€ auf die ersten 3 Einzahlungen
- 25% Reload-Bonus jeden Montag



150% bis zu 300€ + 100 Freispiele
- Willkommensbonus bis zu 1.000€
- 50 Freispiele jeden Freitag
Zum Zeitpunkt der Aufnahme des Podcasts war Klopps Rückkehr noch nicht finalisiert. Dennoch wurde er gefragt, welche Gefühle es in ihm auslösen würde, wenn sein Enkel auf der Tribüne säße, sollte er wieder als Trainer arbeiten. Klopps Antwort verdeutlichte die Bedeutung seines Enkels für seine Entscheidung.
Er erwähnte, dass sein Enkel ein Jahr alt war, als er sich von Liverpool verabschiedete, und erinnerte sich an „supersüße Bilder“, auf denen der Enkel ein Liverpool-Trikot trug. Nun, drei Jahre später, ist der Enkel drei Jahre alt. Klopp äußerte, dass das Gefühl, ihn auf der Tribüne zu sehen, einer von „1000 Gründen“ sei, warum er zurückkehren würde.
Die Rolle als Großeltern genießen Jürgen Klopp und seine Frau Ulla sehr. Ihr Enkel, der Sohn von Ullas Sohn Dennis aus einer früheren Beziehung, machte sie vor drei Jahren erstmals zu Großeltern. Klopp beschreibt, wie er seine Opa-Rolle genießt, auch wenn der Trainer in ihm manchmal durchkommt.
Er erzählte schmunzelnd, dass es ihm und seiner Familie schwerfällt, nicht sofort in eine Trainingseinheit mit dem Enkel einzusteigen, da dieser nun anfängt, „ein bisschen zu kicken“. Stattdessen versuchen sie abzuwarten und zu beobachten, wie viel Spaß er am Fußball hat.
Klopp beschrieb die Freude am Fußball, die sein Enkel entwickelt. „Immer wenn der Ball da rumliegt, kicken wir ihn mal weg“, sagte er. Er bemerkte auch, dass die Schusstechnik des Enkels gut sei. Da die Familie in der Nähe eines Sportplatzes wohnt, ist Klopp überzeugt, dass sein Enkel nicht um den Fußball herumkommen wird, da „die anderen schon da sind“.
Die Großelternrolle bringt auch Freiheiten mit sich. Auf die Frage, ob bei Opa Jürgen alles erlaubt sei, antwortete er lachend, dass er manchmal fragt, wo man Eis essen kann, wenn der Enkel „ein bisschen unruhig und unleidlich wird“. Er fügte hinzu, dass man mit drei Jahren „praktisch alles“ darf und dass der Enkel ein „guter Junge“ sei, der viel Freude bereite.
Klopp betonte, dass sie noch nicht darüber nachgedacht hätten, wo sie Grenzen setzen müssten, da dies das Beste an der Rolle als Oma und Opa sei – man sei „nur für die schönen Momente da“. Er hofft, dass es in Zukunft viele solcher schönen Momente geben wird, sowohl für seinen Enkel auf der Tribüne als auch für ihn selbst als neuen Bundestrainer.
Sven Bender als Co-Trainer im Gespräch
Neben der Vorstellung von Jürgen Klopp als Bundestrainer gibt es auch Spekulationen über sein Trainerteam. Sven Bender soll einer seiner neuen Co-Trainer werden. Diese Personalie könnte auf die Strategie des neuen Bundestrainers im Nachwuchsbereich hindeuten.


Sven Bender, ein ehemaliger Profifußballer, wird als „Mann für die Bolzplatz-Mentalität“ beschrieben. Seine mögliche Berufung in den Trainerstab von Klopp könnte darauf abzielen, eine bestimmte Mentalität und Herangehensweise in die Nationalmannschaft zu bringen, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung junger Talente.
Die offizielle Vorstellung von Jürgen Klopp als Bundestrainer findet heute, am 24. Juli 2026, statt.
Read Also
Source: bild.de